Jonah Hebel mit gutem Start bei TT-LIM in Göttingen

Am Sonntag, 25.01.2026 startete Jonah Hebel bei den LandesIndividualMeisterschaften in der Konkurrenz Jugend U19.
Mit Maximilian Gronemeyer, Henri Rittierott, Kirill Manalaki und Terry Choi waren wieder einige bekannte Spieler dabei, gegen die Jonah schon öfters die Schläger gekreuzt hatte.

Zum Favoritenkreis zählten allerdings eher Matthis Kassens, Daniel Nagy, Alexander Uhing und Bastian Meyer.

Jonah hatte in seiner Gruppe nur einen Spieler, der in der Q-TTR-Bewertung hinter ihm lag.
In der ersten Partie gegen Vitus Heins (TuS Fleestedt) startete er gleich furios und sorgte mit einem 3:1 Sieg (5, 7,-5,10) für das erste Ausrufungszeichen. Danach hatte er allerdings mit dem vermeindlich leichteren Gegner Kaito Froese (ASC Göttingen) seine Schwierigkeiten. Nach 0::2 Rückstand, kam er aber immer besser zurecht und konnte das Match noch mit 3:2 (-9,-9,6,3,8) für sich entscheiden. Danach wurde es gegen Daniel Nagy (SSV Neuhaus) ungleich schwerer. Das Spiel ging mit 0:3 (-5,-7,-2) klar an seinen Gegner. Gegen den ebenfalls starken Toni Droppelmann (SV 28 Wissingen) konnte Jonah bis Satz zwei noch Gegenwehr leisten, aber leider die nächste Niederlage nicht abwenden (1:3/-6,9,-8,-6). Im letzten Gruppenspiel gegen Moritz Jordan (MTV Jever) hätte noch ein Sieg herausspringen müssen, um die Chancen auf die Hauptrunde zu wahren, doch die Partie ging leider mit 0:3 (-6,-6,-8) an seinen Kontrahenten. Somit rutschte Jonah wegen des schlechteren Satzverhältnisses noch auf Platz 5.
Als einer der jüngsten Teilnehmer hat sich Jonah wacker geschlagen. In den nächsten Jahren werden sich sicherlich noch weitere Chancen auf eine bessere Platzierung ergeben.

Wie schon vermutet, setzten sich die oben genannten Favoriten klar durch.
Im Halbfinale unterlag Daniel Nagy gegen Alexander Uhing mit 1:3 (-7, 6, -4, -5). Ebenso hatte Matthis Kassens gegen Bastian Meyer mit 1:3 (-2,10,-3,-6) das Nachsehen.
Im Finale holte sich Bastian Meyer doch recht klar und ungefährdet mit 3:0 (5,6,6) gegen Alexander Uhing den Titel.

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